Donnerstag, 2. Juni 2011

Johann Nestroy - eine Kurzbiographie

Klick

Mein neuester Artikel bei Suite101. Dummerweise scheint das mit den Bildern grad nicht so zu funktionieren, weshalb die Lithographie ominös rosa angezeigt wird. Hab's aber schon gemeldet und warte jetzt auf eine Antwort.

Feedback wie immer erwünscht.

Sonntag, 29. Mai 2011

Artikel für Suite101

Heftige Vorwürfe: Ließ NATO Flüchtlinge im Stich?

Einer meiner neuesten Artikel bei Suite101. Grad schreib ich an ner Kurzbiographie von Johann Nestroy, die werd ich dann auch hier verlinken.

(Tipp: Über das Profil findet man die ganzen anderen spannenden +hust+ Artikel, die ich schon geschrieben hab.)

Auch hier würd ich mich über Feedback freuen...

Samstag, 28. Mai 2011

Kurzgeschichten für Wettbewerbe

So, mein erster Eintrag. :D

Im SimForum gab's in der Vergangenheit ein paar Literatur-Wettbewerbe, und bei zweien hab ich auch mitgemacht.

Der erste war zum Thema Hoffnung.

Und der zweite zum Thema Zwielicht (Teilnehmer 12, man muss ein .pdf öffnen).

Würde mich über Feedback freuen!

Neu und so

+Staub wegpust+
+Besen hol+
Ieks! Da liegt ja eine tote Spinne!!

Ähm, ja. Mich gibt's noch, wie immer. Mit neuem Layout und neuem Header, wobei ich noch nicht 100% zufrieden bin.

Da ich meinen Blog sowieso irgendwie nur dann update, wenn irgendwas Außergewöhnliches passiert das ich mal schnell mitteilen möchte, werd ich das Konzept jetzt mal dahingehend verändern das zu meinem Schreibblog zu machen. Soll heißen, wenn ich was schreib (ne Kurzgeschichte, ne FF, nen Artikel), findet ihr den Link hier. Ich werd auch, wenn ich mal n Weilchen nichts geschrieben hab, Links zu älteren Werken hier reinpacken.

Vielleicht schaff ich's zwischendurch auch mal was anderes zu schreiben, man wird sehen.

Montag, 31. Januar 2011

Artemis Fowl.

"Wie soll man Artemis Fowl beschreiben? Verschiedene Psychiater haben es versucht und sind gescheitert. Das größte Problem dabei ist Artemis' Intelligenz."
Artemis Fowl der Zweite ist elegant gekleidet, besitzt die noble Blässe eines Adligen, und sein Intelligenzquotient ist weit über dem Normalen. Seine Gegner zittern bei der Nennung seines Namens oder bei Sicht seines hünenhaften Leibwächters namens Butler. Dabei ist Artemis Fowl erst zwölf Jahre alt -- und zugleich das größte Verbrecherhirn diesseits des Äquators. Sein Plan, seiner Familie wieder zu ihrem alten Glanz zu verhelfen, ist ebenso verwegen wie genial: die Entführung eines Fabelwesens aus der Unterwelt im Austausch gegen Gold, unendlich viel Gold.


Vor ein paar Wochen hab ich mir die Bände auf Deutsch in der Bücherei ausgeborgt. Eigentlich war ich nur auf der Suche nach einer Fantasy-Reihe, die ich wiedermal in einem Zug durchlesen konnte, damit ich mal wieder bisschen beschäftigt bin. Ich hab mir also Artemis ausgeborgt, mich ein bisschen über den Namen gewundert (immerhin ist Artemis ja eine weibliche Göttin, aber später dazu mehr) und zu lesen begonnen.

Für den ersten Band hab ich ein bisschen gebraucht, paar Tage schätz ich. Das ist immer so, man muss sich meiner Meinung nach auch erst mit den Charakteren und dem Schreibstil vertraut machen und so schnell geht das ja nicht. Die nächsten drei Bände hatte ich in einem Wochenende durch, Bände fünf und sechs hab ich mir dann flugs auf Englisch ausgeborgt und sieben natürlich auch, da der noch nicht übersetzt wurde. Zwischendrin hab ich mir die ersten beiden Bände auf Englisch gekauft und irgendwann auch den vierten auf Englisch ausgeborgt, fehlt nur noch der dritte. Denn ausborgen kann man in unserer Bücherei recht lang, und bis ich die Bücher zurückgeben muss hab ich sie mir hoffentlich alle auf Englisch gekauft.

Man sieht, ich war begeistert. Mehr als das sogar. Ich hab mich Hals über Kopf in diesen Charakter verliebt. Ich hab sowieso eine Schwäche für intelligente Menschen, aber Artemis schlägt alles. Er ist nicht nur intelligent, sondern ein absolutes Genie. Taktisch, intelligent, arrogant, zynisch. Und dermaßen selbstverliebt. Perfektes Beispiel:

„About my name – you were right in London, it is generally a female name, after the Greek goddess of archery. But every now and then a male comes along with such a talent for hunting that he earns the right to use the name. I am that male. Artemis the hunter. I hunted you.“ 
 
Natürlich wandelt er sich während den Büchern, denn am Anfang ist er eindeutig böse, und ab der Mitte wird er viel menschlicher. Seine Wege kreuzen sich immer wieder mit denen der Fabelwesen, und er freundet sich mit ihnen an, sie retten sich andauernd gegenseitig das Leben und und und. Arrogant, zynisch und selbstverliebt bleibt er aber trotzdem. Und ein Genie natürlich auch. Nur wird er…netter.

Erfrischend an der Serie ist, dass mich der Hauptcharakter einfach nicht nervt. Also nicht so wie Harry Potter oder Frodo Baggins, die ich beide gern mal irgendwo weggesperrt hätte. Nein, Artemis ist alles andere als nervig. Und da ist er nicht der Einzige – die Bücher wimmeln nur so vor lustigen und sympathischen Charakteren. (Holly! Ich liebe sie. Diese Elfe ist einfach nur genial!) Und als Fan von bösen Charakteren kann ich sagen, dass ich auch die Bösewichte mag, bis auf einen Typen, der mich einfach nur genervt hat. Was vielleicht auch daran lag, dass der immer nur von seiner Ehefrau gejammert hat.

Ich bin jetzt mit Band sieben durch, warte auf den achten (und leider letzten) Band und würd das alles am liebsten gleich nochmal lesen. So wie Percy. Ich glaub ich könnte die beiden Serien immer wieder abwechselnd lesen und wär absolut glücklich damit.

Mittwoch, 19. Januar 2011

Selbstversuch

Selbstversuch heißt mein Blogeintrag. Hmmm. Klingt masochistisch. Und das ist es auch. Beziehungsweise war es.
Eigentlich sollte ich ja noch lernen. In nächster Zeit hab ich einfach zu viele Prüfungen und Kraaam. Aber ehrlich, es ist zehn Uhr und schön langsam hab ich einfach keine Lust mehr. Und beim Durchstöbern anderer Blogs kam mir die Idee, selbst wieder mal zu bloggen. Über ein Buch und einen Selbstversuch.
Ich habe einen Liebesschinken angelesen.
Ja.
Ich.
Einen Schundroman mit seltsamen Leuten auf dem Cover.
Ganze 48 Seiten hab ich geschafft. Ich bin wahnsinnig stolz auf mich. 48 Seiten, und das obwohl ich die Geschichte einfach nicht nachvollziehbar und extrem unlogisch fand. Also wirklich. Welcher englische König zwingt einen Baron, seine Tochter an einen Schotten zu verheiraten, weil der Baron keine Steuern zahlt? Hä? Das allein hat mir schon das Hirn verknotet.
Und dann hab ich noch unabsichtlich in die Mitte geblättert und war in einer der ekligsten und ordinärsten Sexszenen gefangen, die ich je gelesen hab. Und das heißt was, denn ich hab schon so einige Sexszenen gelesen.
Das gab mir dann den Rest.
Nein, ich glaube Liebesschinkenschundromane oder wie zum Teufel man die sonst so nennt sind echt nichts für mich.

Oh, eine E-Mail.

Samstag, 13. November 2010

...

Als meine Mutter meinte, dass sie und mein Vater mir was mitgebracht haben (ich lieg zurzeit mit einer der langwierigsten Erkältungen der letzten Jahre im Bett), hab ich mich ehrlich gefreut. Ich dachte an…na ja, irgendwas Nettes. So wie eine süße kleine braune Toneule. (Hab ich zwar schon, aber davon kann man nie genug haben) Oder eine Gummiente. Oder Kerzen. Oder so. Ich hab NICHT gedacht, dass ich einen glitzernden Schneemann mit Leuchtfunktion (und zwar in allen Farben des Regenbogens, immer abwechselnd) kriegen würde.

Mutter: +2 glitzernde Schneemänner mit Leuchtfunktion (und zwar in allen Farben des Regenbogens, immer abwechselnd) in die Hände drück+ SIND DIE NICHT SÜß?
Ich: +entsetzt+ Uh, ähm.
Mutter: Und die leuchten!
Ich: +Würgereiz+ Oh. Toll.
Mutter: Welchen willst du, den roten oder den grünen?
Ich: +überleg, welcher das kleinere Übel ist+ Ähm…den da.
Mutter: +den anderen auf den Küchenschrank stell und Leuchtzeugs aufdreh+ IST DAS NICHT SÜÜÜÜß?
Ich: +verzweifelt+ Ja. Danke.

Wieso kann ich nicht einmal die Wahrheit sagen???

(Zumindest über den Kerzenanzünder in Streichholzform hab ich mich gefreut.)